ISPM-15

Seit September 2007 verfügt unser Unternehmen über die notwendige Lizenz zur Wärmebehandlung und Herstellung verschiedener Holzarten, Paletten und Verpackungsmaterialien aus Holz.

Die Wärmebehandlung erfolgt nach dem FAO ISPM 15 Standard.

Wir stellen ein Behandlungszertifikat (Certficate of Treatment) zur Verfügung und zeigen das Zertifizierungszeichen der FAO für Holzverpackungsmaterialien (IPPC), das ISPM-Logo, auf jedem Stück. Das Zertifikat enthält die Menge des verwendeten Holzes, den Namen der Firma, die die Wärmebehandlung durchgeführt hat, die Zeit und Temperatur der Wärmebehandlung und unsere Firmenregistrierungsnummer. Auf Basis des Behandlungszertifikats wird vom zuständigen lokalen Pflanzen- und Bodenschutzdienst ein Pflanzengesundheitszeugnis (Phytosanitary Certificate) ausgestellt, das für die ungehinderte Einreise der Ware in die Zielländer außerhalb der EU unerlässlich ist.

Wärmebehandeltes Holz

Holz, das hauptsächlich in der Verpackungsindustrie für Verpackungsmaschinen und -geräte verwendet wird. Diese Hölzer müssen wärmebehandelt werden, um sie frei von Pilzen, Insekten, Milben und Viren zu halten.

Welche Anforderungen müssen erfüllt werden?

Verpackungsmaterial aus Holz, das beim Transport fast aller Arten von Waren im Handel verwendet wird (unabhängig von der Art der Waren, die es transportiert), kann nur dann nach Ungarn – und in andere EU-Mitgliedstaaten – eingeführt werden, wenn es die folgenden Anforderungen erfüllt:

Sie wurden einer der zugelassenen Behandlungen gemäß Anhang I des ISPM 15 unterzogen, nämlich: Wärmebehandlung: Das Holzverpackungsmaterial wurde nach einer Zeit/Temperatursystem erhitzt, bei dem das Holzinnere mindestens 30 Minuten lang auf eine Mindesttemperatur von 56°C erhitzt wurde.

Die Tatsache der Wärmebehandlung wird durch das Symbol „HT“ gekennzeichnet.

Das Holzverpackungsmaterial muss die folgenden Kennzeichnungen tragen:

– XX: Zweibuchstabiger ISO-Ländercode,

– 0000: Registrierungsnummer des Verarbeiters,

– HT: zugelassenes Behandlungszeichen,

– das ISPM-Logo.

Welche Materialien sind von der Anforderung betroffen?

Die Anforderungen der Richtlinie gelten für Verpackungsmaterial aus Rohholz, wie z. B. Paletten, Palettenaufsätze, Kisten, Verpackungskisten, Fässer, Palettenaufsätze und Palettenhülsen, die in fast allen Einfuhrsendungen vorhanden sein können, einschließlich der Sendungen, die normalerweise nicht Gegenstand einer Pflanzenschutzkontrolle sind. Verarbeitete Holzverpackungsmaterialien aus Holzwerkstoffen (z. B. Sperrholz, Verkleidungen, OSB usw.), die unter Verwendung von Leim, Hitze und Druck oder einer Kombination davon hergestellt wurden, gelten als ordnungsgemäß verarbeitetes Holz, stellen kein phytosanitäres Risiko dar und unterliegen daher nicht der Anforderung. Darüber hinaus ist Holzverpackungsmaterial aus Rohholz mit einer Dicke von 6 mm oder weniger nicht kontrollpflichtig.

Das oben beschriebene System ersetzt die Papierdokumentation. In jedem Fall muss die Kennzeichnung auf dem Holzverpackungsmaterial eine Garantie dafür sein, dass das Holzverpackungsmaterial die Anforderungen erfüllt.

Müssen Sie besondere Anforderungen erfüllen, wie z.B. strenge Vorschriften für den Transport von Gefahrgut?

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